05.05.2026

Werkstattrat

Film zum 5. Mai - Werkstatträte fordern mehr Mitbestimmung

Zum „Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung“ am 5. Mai setzen Betroffene ein klares Zeichen: Menschen-Rechte sind nicht verhandelbar.

Wir sagen: Selbstvertretungs-Rechte ebenso wenig.

„Selbst-Vertretung ist nicht verhandelbar“ – so lautet die wichtige Botschaft eines Films, den Werkstatträte Deutschland e.V. und seine Mitglieder zum heutigen Protest-Tag veröffentlichen.

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Selbst-Vertretung wird in Werkstätten vor allem durch Werkstatträte und Frauen-Beauftragte ausgeübt.

Sie setzen sich für die Interessen ihrer Kollegen und Kolleginnen ein.

Doch ihre Rechte werden noch immerzu oft missachtet oder nicht ausreichend ernst genommen.

 

Deshalb dieser Film: Er zeigt, warum Selbst-Vertretung sowichtig ist!

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Werkstatträte und Werkstatt-Beschäftigte aus ganz Deutschland kommen zu Wort und sagen:

·        was Werkstätten ohne Selbst-Vertretung wären,

·        was Selbst-Vertretung für den Einzelnenbedeutet,

·        warum das Recht auf Selbst-Vertretung nichtverhandelbar ist,

·        warum Selbst-Vertretung gestärkt werden muss,

·        und weshalb die Werkstätten-Mitwirkungs-Verordnung(WMVO) verbessert werden sollte.

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Sie machen deutlich: Mitbestimmung muss im Alltag spürbar sein.

Es reicht nicht, wenn es sie nur auf dem Papier gibt. Werkstatträte fordern, gehört und ernst genommen zu werden.

Das heißt: Die Vorgaben der WMVO müssen konsequent umgesetztwerden.

Darüber hinaus braucht es eine Weiter-Entwicklung der WMVO,damit echte Mitbestimmung in allen Werkstätten gelebt werden kann.

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Gerade im aktuellen politischen und gesellschaftlichen Klima, in dem Rechte von Menschen mit Behinderung infrage gestellt werden, finanzielle Kürzungen in der Eingliederungs-Hilfe drohen und Beleidigungen gegenüber Menschen mit Behinderung im Alltag zunehmen, ist Selbst-Vertretung wichtiger denn je.

Schaut euch den Film jetzt an!

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